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FlossGrip: Patentansprüche

1. Vorrichtung zur besseren Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide, bestehend aus einem
länglichen Griff (1) und zwei gegenüberliegenden und von der Ebene des Griffs aus hochgebogenen Gabelarmen (2),
wobei jeder dieser Arme (2) an einem Ende am Griff befestigt und am anderen frei ist, damit sie einander angenähert
werden können, und über Kneifteile verfügt, die durch Einschneiden der Gabelarme in zwei Teile (5 und 6) entstehen,
wobei dieser Einschnitt (4) vom freien Ende des Gabelarms aus in Richtung Griff verläuft und wobei ein Stück
Zahnseide zwischen die freien Gabelenden gespannt wird und das restliche Stück zur Befestigung des ersten Stücks
Zahnseide benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens einem Gabelarm Ausbuchtungen (3) angebracht sind,
welche die größtmögliche Annäherung der Gabeln zueinander begrenzen, sowie dadurch, daß der Einschnitt (4) in
Richtung Griff verläuft über die Befestigungsstelle der Zahnseide an den Gabelarmen hinaus und lang genug ist, um
aufgrund der Biegsamkeit der zu beiden Seiten des Einschnitts (4) befindlichen Teile (5 und 6) Kneifvorrichtungen zu
bilden, damit mit steigendem Druck auf die Zahnseide die Kneifwirkung stärker wird und dadurch die Zahnseide fest an
ihrem Platz gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Auspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Einschnitt (4) ungefähr
senkrecht zu der zwischen den Gabelenden gespannten Zahnseide befindet, dadurch, daß am Endstück der beiden Gabeln
je eine Rille an den Teilen (5 und 6) zu beiden Seiten des Einschnitts (4) kurz vor dem freien Ende des Gabelarms
verläuft und dadurch, daß das restliche Stück Zahnseide zur Befestigung des zwischen beiden Gabeln gespannten
Stücks, erst entlang der Rille (9) am Gabelende gewickelt und dann zwischen die Kneifteile (7und 8) geführt wird.
3. Vorrichtung nach Auspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kneifteile (7 und 8) sich am Ende
der Gabelarme befinden und daß deren am äußeren Rand befindliche Einschnittränder in Form eines Dreiecks
eingeschnitten sind, derart, daß die Entfernung zwischen diesen Rändern an der Rille größer und am Ende der
Gabelarme kleiner ist.
4. Vorrichtung nach Auspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich berührenden Oberflächen der
Kneifteile (7 und 8) und die Wände der Rillen angerauht sind, um an diesen Oberflächen der Zahnseide mehr Halt zu
geben.
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